Kambodscha

Kambodscha – Angkor Wat

Umringt von Reisfeldern und Zuckerpalmen, Wasserbüffeln und Tempeln, genau dort legt Kambodscha. 
Nachdem 1975 die roten Khmer in Kambodscha einmarschierten und dort eine blutige Spur und totale Zerstörung hinterließen, wurde die Hauptstadt Phnom Penh zur Geisterstadt.  Ende der 70er Jahre kamen die Vietnamesen in die kambodschanische Hauptstadt und errichteten dort eine Zentrale nach dem Ende des Vietnamkrieges. Ende der 90’er Jahre kam dann die UN Soldaten und nutzen die Anarchie und Führungslosigkeit des Landes aus. Kriminalität, Erpressung und Mord standen auf der Tagesordnung. Ende 2009 wurden dann die letzten roten Khmer rechtskräftig verurteilt. Seitdem kehrt im Land Ruhe ein.

Verlässt man heute von Phnom Penh aus, hat man das Gefühl in die Vergangenheit zu reisen. Alte Hochlandvölker wie die Khmer Loeu, leben ihre jahrhundertealte Tradition in den Bergen weiter. Tropische Regenwälder mit einer beeindruckenden Flora und Fauna beherrschen die Bergregionen. Und natürlich auch einsame und wunderschöne Strände gehören mittlerweile zum Tourismus des Landes, der bei westlichen Reisenden immer beliebter wird.